Metzgerei

Unser Bio-Fleisch vom Niederrhein


In unserer hofeigenen Metzgerei zerlegen und verwursten wir das Bio-Fleisch von den Tieren, die bei uns auf dem Hof aufgewachsen sind: Rinder der Rasse Limousin, Freilandschweine oder Geflügel (Fleischhähnchen, Bruderhähnchen oder Suppenhühner). In unserer Fleischtheke finden Sie Bratenstücke aller Art, im Sommer eine große Auswahl an Grillfleisch, Rouladen, Bratwürste und vieles mehr!

 

Mit meisterlichem Geschick produziert unser kleines Team rund um die Fleischerei-Meisterinnen Eva und Bärbel mehr als 20 Wurstsorten. Von Schinkenwurst über Blut - oder Zungenwurst und Salami bis Teewurst sind viele Klassiker dabei. Unser Team ist auch immer offen für neue Ideen. Wenn es Fragen zur Herstellung, den Inhaltsstoffen oder möglichen Zubereitungsarten des Fleisches gibt, sprechen Sie uns gerne an!

 

Mehr Informationen zu unserem Bio-Fleisch finden Sie, wenn wie runterscrollen.

 


Wann gibt es frisches BIO-Fleisch von unseren Hoftieren im Hofladen?

 

Bio-Rindfleisch: jede Woche

 

Bio-Schweinefleisch: jede Woche

 

Bio-Fleischhähnchen, Bio-Bruderhähnchen und Bio-Suppenhühner: Tiefgekühlt solange der Vorrat reicht (auch Teilstücke). Ein neuer Termin für frisches Geflügel steht noch nicht fest.

Jegliche Teilstücke von Rind, Schwein oder Geflügel können Sie bei uns vorbestellen.


Unser Bio-Rindfleisch vom Limousin

Die robusten Franzosen mit hervorragender Fleischqualität

Das Fleisch der Limousin-Rinder zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Zartheit aus. Diese wird bei uns durch natürliches Futter, viel frische Luft und reichlich Auslauf erreicht. Ein ausgewogenes Fleisch-Fett-Verhältnis begünstigt den niedrigen Cholesteringehalt. 

Ob rosa gebratenes Roastbeef, ein köstliches Gulasch oder unvergleichliche Burgerpatties - unser Limousinfleisch lädt zur Kreativität in der Küche ein. 

 

Schauen Sie doch mal in unserer Rubrik Hofrezepte vorbei und lassen sich inspirieren von Bärbel’s Kochkünsten.

  


Unser Bio-Fleisch vom Freilandschwein

Ein Unterschied, den man schmeckt!

Auf die Haltung von Bio-Freilandschweinen am Niederrhein sind wir besonders stolz. Mit dem Rüssel durchs Kleegras und mit dem Bauch in der Suhle matschen - mehr Schwein kann ein Schwein nicht haben! Bei uns leben die Schweine ihre natürlichen Verhaltensweisen aus. Und das äußert sich auch in der Fleischqualität - denn kulinarisch gesehen sind sie ein absolutes Highlight. Probieren Sie es aus!


Unsere hausgemachte Bio-Wurst

Da schmeckt man die Liebe zum Handwerk!

Seit 2019 produzieren wir unsere eigene Bio-Hausmacher Wurst. Dabei verzichten wir ganz bewusst auf Nitritpökelsalz, Kutterhilfe und andere Hilfsstoffe.

Unser Qualitätsmerkmal: Unsere Wurst besteht aus gutem Bio-Fleisch vom Hof, Eis/Brühe und Gewürzen! Da wir auf Pökelsalz verzichten, rötet die Wurst beim Brühen nicht um. Sie hat somit nicht die kräftige, eigentlich künstliche Farbe, wie man sie sonst kennt. Kutter-Hilfsmittel sind für den Biss zuständig, auch dadurch unterscheidet sich unsere Wurst in der Konsistenz von konventionellen Wurstwaren. Unsere Wurst schmeckt somit mehr nach Fleisch und natürlichen Gewürzen - eine Freude für Gaumen und Magen!

 


Unser Bio-Geflügelfleisch

 

Mehrmals im Jahr schlachten wir unsere Hähnchen, die zuvor auf unserem Hof im Hühner-/Hähnchenmobil und auf der grünen Wiese gelebt haben. Dann bekommen Sie im Hofladen frisches Fleisch, später können Sie tiefgefrorenes Fleisch erwerben solange der Vorrat reicht. 

 

- Suppenhühner (ca. 1100g)

- Bruderhähnchen (ca. 1200g)

- Fleisch-Hähnchen (ca. 2200g), ganz oder auch Einzelteile (Keule, Brust und Flügel)


Wo und wie werden unsere Tiere geschlachtet?

 

Das Wohl unserer Tiere liegt uns besonders am Herzen. Nicht nur bei der Freilandhaltung sondern auch bei der Schlachtung ist es uns wichtig, dass die Tiere respektvoll behandelt werden und nicht unter Stress stehen. Da wir die Tiere nicht auf dem Hof schlachten können, bringen wir sie selbst zum gut 15 km entfernten Schlachthof Naturverbund in Wachtendonk.

Dort werden sie von uns in ihre Wartebox begleitet. In den Nachbarboxen warten bereits andere Rinder oder Schweine. Die Tiere bekommen dort noch Wasser zur Verfügung, zusätzlich werden die Schweine mit warmen Wasser berieselt. Die Tiere kommen einzeln in die Schlachtbox. Die Rinder werden mit einem Bolzenschuss betäubt und die Schweine mit der Elektrozange. Anschließend folgt der Kehlenschnitt und das Ausbluten. Wir waren schon einige Male dabei und haben die Tiere bis zur Tötung begleitet.